DIAGNOSTIK 1.Schritt

Mikroskopie des Kapillarblutes.

Unverdaute Speisereste

Die Kapillarblutuntersuchung mittels Lichtmikroskop dient zum Nachweis von sporoiden Symprotiten (unverdaute Partikel/ Speisereste). Der Bildbefund ist als pdf-Datei druckbar und wird konkret besprochen. Da geschluckte Speise über den Magen in den Dünndarm gelangt, weisen unverdaute Partikel im Kapillarblut auf eine funktionelle Störung der Schleimhautbarriere des Dünndarms hin ("Intestinale Permeabilitätsstörung" / "Leaky-Gut-Syndrom"). 

Candida albicans

Candida albicans ist natürlicherweise im Dickdarm vorhanden. Sollte sich dieser weiße Hefepilz im Kapillarblut zeigen, dann weist dieser Befund auf eine funktionelle Schleimhautbarrierestörung des Dickdarms hin. 


Säurekristalle

Säurekristalle im Kapillarblut weisen auf eine chronische bindegewebige Säurebelastung hin. Sehr häufig sind dadurch die in den einzelnen Organbereichen ebenfalls notwendigen pH-Optima beeinflusst.

DIAGNOSTIK 2. Schritt

Die computergestützte Messung der Herzfrequenzvariabilität (VNS-Analyse) dient dazu, zweifelsfrei zu erkennen, ob der die Regeneration und Heilung von Organen steuernde Anteil des vegetativen Nervensystems, der Parasympathikus, aktiviert ist bzw. über eine Atmungsbehandlung aktiviert werden kann und zuhause trainiert werden sollte.

DIAGNOSTIK 3. Schritt 

Der physikalische Kapillarblutresonanztest auf Pseudoallergien legt fest, welche Nahrungsmittel zurzeit unverträglich sind. Der Befund wird ausgedruckt und die Umsetzung im Alltag wird besprochen. Es ist wichtig für die Ausheilung der Darmschleimhaut, dass vorwiegend nur Nahrungsmittel im Darm verdaut werden, die nicht störend wirken. Eine Pseudoallergie führt im Gegensatz zu einer herkömmlichen Allergie zu keinen im Blut nachweisbaren Antikörpern. Ein separater Antikörpertest ist aber dadurch nicht obsolet, sondern kann über den Arzt für einen Überblick über die gesamtallergische Belastung (Pseudoallergie + Allergie mit Antikörperbildung) durchgeführt werden. 

 

DIAGNOSTIK 4. Schritt 

Bei Diagnosestellung des Leaky-Gut-Syndroms werden bestimmte Blut- und Stuhllaboruntersuchungen empfohlen. 

REZEPTTHERAPIE 

Zur biochemischen Therapie wird ein individualisiertes Rezept erstellt und mit dem Patienten besprochen. 

ERNÄHRUNGSTHERAPIE

Der physikalische Kapillarblutresonanztest auf Pseudoallergien legt fest, was zurzeit unverträglich ist. Auf Grundlage der Ergebnisse dieses Testes wird die Zusammenstellung von Essen und Trinken im Alltag besprochen. 

PHYSIKALISCHE THERAPIE

Die physikalische Pseudoallergietherapie mit einem auf die individuellen Pseudoallergene abgestellten Verfahren aus der Familie der Bioresonanztherapien führt zu einer nachweislichen „Entlastung von Unverträglichkeiten im bioelektrischen Raum des vegetativen Nervensystems“ (Gutachten zur Bioresonanztherapie Dr.med. Jürgen Nienhaus, 2009) und ist grundsätzlich indiziert durch das nachweisliche Vorhandensein unverdauter Partikel im Kapillarblut. In enger Abstimmung mit dem Patienten wird individuell gewählt, welche Bioresonanzmethodik zum Einsatz kommt. 

 

Selbständige Heimanwendungen im häuslichen Bereich nach erfolgter Anleitung und in Abständen Begleitung über Telekommunikation sind ebenso möglich wie Anwendungen in der Terminpraxis.

THERAPIEDAUER

Die meisten Patienten sind bei optimalem Therapieablauf nach ca. 6 Monaten mit der Entwicklung ihrer persönlichen Beschwerden sehr glücklich. Fast immer dauert die Ausheilung der Darmschleimhaut länger, als dass der Patient körperliche Beschwerden wahrnimmt. Die Therapie kann dann als abgeschlossen gelten, wenn keine unverdauten Speisereste im Blut mehr zu sehen sind. Halbjährliche Kontrollen mit dem Dunkelfeldmikroskop werden im Anschluss empfohlen.

SYNERGIE ERWÜNSCHT

Grundsätzlich bin ich ab Diagnosestellung gerne bereit und halte es auch für sehr sinnvoll, mit dem behandelnden Arzt auf Wunsch des Patienten zu kommunizieren.